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Pfosten für Weidezaun

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Pfosten für den Weidezaun


Der Weidezaun ist unverzichtbar zur Nutztierhütung auf Weiden und Koppeln sowie zur Abgrenzung von Wildtieren auf landwirtschaftlichen und privaten Grundstücken. Und ohne Pfosten wäre ein Weidezaun undenkbar.


Pfosten als unentbehrliche Bestandteile

Elektrische Weidezäune stellen eine psychologische Barriere für Tiere dar und setzen sich grob aus Pfosten, Isolatoren, Leitermaterial, Weidezaungerät und Weidetor zusammen. Pfosten geben den Zaunverlauf vor und sind als wesentliche Bestandteile für Stabilität und Schutz des Gesamtsystems und der Tiere zuständig. Zudem markieren Pfosten Grundstücke.


Pfosten für jede Anforderung

Pfosten müssen immer auf die Hüteanforderung und Lage des Weidegebietes abgestimmt sein. Einfach zu hütende Tiere, wie Schweine, Rinder, Pferde und andere Haustiere erfordern andere Pfosten als schwer zu hütende Tiere, wie Geflügel, Wildtiere, Ziegen und Schafe. Außerdem stellt das Temperament der Tiere, wie bei Hengsten, zusätzliche Anforderungen an geeignete Pfosten.

Je weiter das Weidegebiet entfernt ist, je schlechter es sich ständig kontrollieren lässt und je befahrener angrenzende Verkehrswege sind, desto standfester muss der Weidezaun mit entsprechenden Pfosten gebaut werden.


Pfosten für jeden Weidezaun

Festzäune frieden Weiden und andere Grundstücke für Jahre ein. Geeignete Pfosten, wie der klassische Holzpfosten, müssen daher sehr stabil verankert sein. Hierfür eignen sich aber auch Pfosten aus Recyclingmaterial oder Metall. Pfosten von Außenzäunen um Bewegungs- oder Futterflächen müssen ebenfalls diese Anforderungen erfüllen.

Mobile Weidezäune wechseln mehrmals im Jahr ihren Standort. Daher müssen die verwendeten Pfosten leicht, robust, einfach in der Handhabung sowie für verschiedene Untergründe und Weidegrößen geeignet sein. Für mobile Weidezäune, für halbstationäre, die jedes Jahr erneut aufgebaut werden und für Innenzäune, die Weideflächen innerhalb eines Außenzauns begrenzen, kommen Streckenpfähle aus Kunststoff, Metall oder Fiberglas in Frage.


Pfosten aus Kunststoff

Pfosten aus hochschlagzähem Kunststoff sind preiswert, witterungsbeständig, UV-stabil, langlebig, da unverrottbar, pflegeleicht und durch verschiedene Längen vielseitig einsetzbar. Kunststoffpfosten sind ein nicht leitendes Material und erfordern deshalb keine Isolatoren. Daher verfügen Kunststoffpfähle über verschiedene Arten von Drahthalterungen für alle Leitermaterialien, die je nach Modell in unterschiedlicher Anzahl am Pfosten vorhanden sind. Diese Pfosten lassen sich in vorgebohrte Löcher, über Führungsschienen oder mit einer Ramme im Boden verankern. Zusätzliche Tritthilfen, wie Trittverstärkung, Doppeltritt, Steigbügeltritt und verzinkte Bodennägel erleichtern die Montage via Fußtritt.


Pfosten aus glasfaserverstärktem Kunststoff

Pfosten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (Fiberglas) sind sehr leicht, äußerst langlebig und einfach in der Handhabung. Pfosten aus Fiberglas zeichnen sich durch eine erhöhte Formstabilität aus, denn auch nach großer Beanspruchung ziehen sich diese Pfosten in die Ausgangsposition zurück. Die Glasfaserverstärkung erhöht zudem die Bruchsicherheit. Fiberglaspfähle eignen sich besonders für einen mobilen Weidezaun und den Almbetrieb.


Pfosten aus Metall

Pfosten aus Metall, wie Federstahl, sind ganzjährig nutzbar, sehr robust und daher auch für die Ecken am Weidezaun zu empfehlen. Metallpfosten erfordern immer intakte Isolatoren, damit der Strom nicht ins Erdreich abgeleitet wird oder es zum Kurzschluss kommt. Besonders Winkelstahlpfosten sind für steinige und trockene Böden geeignet.


Pfosten aus Holz

Pfosten aus Holz haben sich vielfach bewährt und sind das klassische Material für den Weidezaun. Vor allem kesseldruckimprägnierte Kiefer ist langlebig und die Alternative zu kostspieligen Harthölzern. Skandinavisches, langsam, sehr gerade gewachsenes Kiefernholz besitzt eine erhöhte Steifigkeit und kann als Achteckpfahl auch als Eck- und Torpfosten für mobile Weidezäune oder Weidezäune aus Kunststoffpfosten dienen. Der Durchmesser der Holzpfosten ist abhängig von der Pfostenlänge und von der Art der Querverbindung (Bretter oder Leitermaterial), wobei Eck- und Torpfosten massiver sein müssen.

Mit selbstisolierenden Holzpfosten werden keine Isolatoren für den Weidezaun benötigt. Die Montage der Drähte erfolgt hier mit Befestigungsdrähten. Gleichzeitig sind diese Holzpfähle sehr dauerhaft.

Pfosten aus Holz sollten nie mit einem Vorschlaghammer eingeschlagen werden, da so der Pfostenkopf splittern kann und die Haltbarkeit des Holzpfostens herabgesetzt wird. Stattdessen Holzschlegel, Handrammen oder Pfostenrammer nutzen bzw. ein Loch ausheben und nach dem Einsetzen verdichten.


Pfosten aus Recyclingmaterial

Pfosten aus Recyclingmaterial sind sehr langlebig, können vielseitig bearbeitet werden und sind zudem isoliert, womit bei diesen Pfosten auf Isolatoren am Weidezaun verzichtet werden kann.


Weidezaunbau mit Pfosten

Alle Pfosten sind in verschiedenen Längen erhältlich. Durch die Höhe der Pfosten lässt sich der gesamte Weidezaun für Standweiden, Umtriebsweiden, Portionsweiden oder den Almbetrieb auf die zu hütende Tierart abstimmen. So sollte ein Weidezaun für Pferde mindestens 80% des Stockmaßes hoch sein. Der Weidezaun wird so ausbruchsicherer, stabiler und für das Tier verletzungssicherer.

Die Pfosten müssen abhängig von der Bodenart, aber immer mindestens 1/3 der Gesamtlänge, im Erdreich verankert werden. Der Pfahlabstand richtet sich nach dem verwendeten Leitermaterial. Die Ecken am mobilen und festen Weidezaun werden von extremen Zugkräften belastet und sind daher immer mit einem Holz- oder Metallposten auszustatten, um die Stabilität des gesamten Weidezauns zu gewähren.


Vorteile der Pfosten

Pfosten für einen Weidezaun sind günstig in der Anschaffung, vielseitig im Weidezaunbau mit jedem Leitermaterial und für jede Tierart einsetzbar und weisen eine hohe Lebensdauer auf. Besonders als Elektrozaun lassen sich mit den verschiedenen Weidezaunpfosten psychologische Barrieren als Ausbruchssicherung selbst errichten.


Pfosten für den Weidezaun zusammengefasst

Jeder Weidezaun, jede natürliche Gegebenheit und jede zu hütende oder auszuschließende Tierart stellt unterschiedliche Ansprüche an eine artgerechte und sichere Einfriedung. Averde bietet Ihnen Weidezaunpfosten aus unterschiedlichen Materialien, mit denen Sie Zäune jeder Art individuell und schnell errichten können.


Pfosten für den Weidezaun


Der Weidezaun ist unverzichtbar zur Nutztierhütung auf Weiden und Koppeln sowie zur Abgrenzung von Wildtieren auf landwirtschaftlichen und privaten Grundstücken. Und ohne Pfosten wäre ein Weidezaun undenkbar.


Pfosten als unentbehrliche Bestandteile

Elektrische Weidezäune stellen eine psychologische Barriere für Tiere dar und setzen sich grob aus Pfosten, Isolatoren, Leitermaterial, Weidezaungerät und Weidetor zusammen. Pfosten geben den Zaunverlauf vor und sind als wesentliche Bestandteile für Stabilität und Schutz des Gesamtsystems und der Tiere zuständig. Zudem markieren Pfosten Grundstücke.


Pfosten für jede Anforderung

Pfosten müssen immer auf die Hüteanforderung und Lage des Weidegebietes abgestimmt sein. Einfach zu hütende Tiere, wie Schweine, Rinder, Pferde und andere Haustiere erfordern andere Pfosten als schwer zu hütende Tiere, wie Geflügel, Wildtiere, Ziegen und Schafe. Außerdem stellt das Temperament der Tiere, wie bei Hengsten, zusätzliche Anforderungen an geeignete Pfosten.

Je weiter das Weidegebiet entfernt ist, je schlechter es sich ständig kontrollieren lässt und je befahrener angrenzende Verkehrswege sind, desto standfester muss der Weidezaun mit entsprechenden Pfosten gebaut werden.


Pfosten für jeden Weidezaun

Festzäune frieden Weiden und andere Grundstücke für Jahre ein. Geeignete Pfosten, wie der klassische Holzpfosten, müssen daher sehr stabil verankert sein. Hierfür eignen sich aber auch Pfosten aus Recyclingmaterial oder Metall. Pfosten von Außenzäunen um Bewegungs- oder Futterflächen müssen ebenfalls diese Anforderungen erfüllen.

Mobile Weidezäune wechseln mehrmals im Jahr ihren Standort. Daher müssen die verwendeten Pfosten leicht, robust, einfach in der Handhabung sowie für verschiedene Untergründe und Weidegrößen geeignet sein. Für mobile Weidezäune, für halbstationäre, die jedes Jahr erneut aufgebaut werden und für Innenzäune, die Weideflächen innerhalb eines Außenzauns begrenzen, kommen Streckenpfähle aus Kunststoff, Metall oder Fiberglas in Frage.


Pfosten aus Kunststoff

Pfosten aus hochschlagzähem Kunststoff sind preiswert, witterungsbeständig, UV-stabil, langlebig, da unverrottbar, pflegeleicht und durch verschiedene Längen vielseitig einsetzbar. Kunststoffpfosten sind ein nicht leitendes Material und erfordern deshalb keine Isolatoren. Daher verfügen Kunststoffpfähle über verschiedene Arten von Drahthalterungen für alle Leitermaterialien, die je nach Modell in unterschiedlicher Anzahl am Pfosten vorhanden sind. Diese Pfosten lassen sich in vorgebohrte Löcher, über Führungsschienen oder mit einer Ramme im Boden verankern. Zusätzliche Tritthilfen, wie Trittverstärkung, Doppeltritt, Steigbügeltritt und verzinkte Bodennägel erleichtern die Montage via Fußtritt.


Pfosten aus glasfaserverstärktem Kunststoff

Pfosten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (Fiberglas) sind sehr leicht, äußerst langlebig und einfach in der Handhabung. Pfosten aus Fiberglas zeichnen sich durch eine erhöhte Formstabilität aus, denn auch nach großer Beanspruchung ziehen sich diese Pfosten in die Ausgangsposition zurück. Die Glasfaserverstärkung erhöht zudem die Bruchsicherheit. Fiberglaspfähle eignen sich besonders für einen mobilen Weidezaun und den Almbetrieb.


Pfosten aus Metall

Pfosten aus Metall, wie Federstahl, sind ganzjährig nutzbar, sehr robust und daher auch für die Ecken am Weidezaun zu empfehlen. Metallpfosten erfordern immer intakte Isolatoren, damit der Strom nicht ins Erdreich abgeleitet wird oder es zum Kurzschluss kommt. Besonders Winkelstahlpfosten sind für steinige und trockene Böden geeignet.


Pfosten aus Holz

Pfosten aus Holz haben sich vielfach bewährt und sind das klassische Material für den Weidezaun. Vor allem kesseldruckimprägnierte Kiefer ist langlebig und die Alternative zu kostspieligen Harthölzern. Skandinavisches, langsam, sehr gerade gewachsenes Kiefernholz besitzt eine erhöhte Steifigkeit und kann als Achteckpfahl auch als Eck- und Torpfosten für mobile Weidezäune oder Weidezäune aus Kunststoffpfosten dienen. Der Durchmesser der Holzpfosten ist abhängig von der Pfostenlänge und von der Art der Querverbindung (Bretter oder Leitermaterial), wobei Eck- und Torpfosten massiver sein müssen.

Mit selbstisolierenden Holzpfosten werden keine Isolatoren für den Weidezaun benötigt. Die Montage der Drähte erfolgt hier mit Befestigungsdrähten. Gleichzeitig sind diese Holzpfähle sehr dauerhaft.

Pfosten aus Holz sollten nie mit einem Vorschlaghammer eingeschlagen werden, da so der Pfostenkopf splittern kann und die Haltbarkeit des Holzpfostens herabgesetzt wird. Stattdessen Holzschlegel, Handrammen oder Pfostenrammer nutzen bzw. ein Loch ausheben und nach dem Einsetzen verdichten.


Pfosten aus Recyclingmaterial

Pfosten aus Recyclingmaterial sind sehr langlebig, können vielseitig bearbeitet werden und sind zudem isoliert, womit bei diesen Pfosten auf Isolatoren am Weidezaun verzichtet werden kann.


Weidezaunbau mit Pfosten

Alle Pfosten sind in verschiedenen Längen erhältlich. Durch die Höhe der Pfosten lässt sich der gesamte Weidezaun für Standweiden, Umtriebsweiden, Portionsweiden oder den Almbetrieb auf die zu hütende Tierart abstimmen. So sollte ein Weidezaun für Pferde mindestens 80% des Stockmaßes hoch sein. Der Weidezaun wird so ausbruchsicherer, stabiler und für das Tier verletzungssicherer.

Die Pfosten müssen abhängig von der Bodenart, aber immer mindestens 1/3 der Gesamtlänge, im Erdreich verankert werden. Der Pfahlabstand richtet sich nach dem verwendeten Leitermaterial. Die Ecken am mobilen und festen Weidezaun werden von extremen Zugkräften belastet und sind daher immer mit einem Holz- oder Metallposten auszustatten, um die Stabilität des gesamten Weidezauns zu gewähren.


Vorteile der Pfosten

Pfosten für einen Weidezaun sind günstig in der Anschaffung, vielseitig im Weidezaunbau mit jedem Leitermaterial und für jede Tierart einsetzbar und weisen eine hohe Lebensdauer auf. Besonders als Elektrozaun lassen sich mit den verschiedenen Weidezaunpfosten psychologische Barrieren als Ausbruchssicherung selbst errichten.


Pfosten für den Weidezaun zusammengefasst

Jeder Weidezaun, jede natürliche Gegebenheit und jede zu hütende oder auszuschließende Tierart stellt unterschiedliche Ansprüche an eine artgerechte und sichere Einfriedung. Averde bietet Ihnen Weidezaunpfosten aus unterschiedlichen Materialien, mit denen Sie Zäune jeder Art individuell und schnell errichten können.